LAK Kursbeihilfe

Für den Kursbesuch bei einem anerkannten Institut für Erwachsenenbildung (wie LFI, BFI, WIFI oder Volkshochschulen) können Kammermitglieder für Kurskosten, die sie selbst zu tragen haben, eine Beihilfe beantragen.

Was wird gefördert?

Gefördert werden nur jene Kurse, die nach Ablauf von mehr als 6 Monaten, nach Aufnahme der die Kammerzugehörigkeit begründeten Tätigkeit, begonnen haben. Folgende Aufwendungen werden dabei berücksichtigt: die Kosten der Ausbildung, die Prüfungsgebühr, die Kosten der für die Ausbildung notwendigen Bücher und Skripten. Die maximale Beihilfenhöhe pro Person und Jahr beträgt 720 €. Für Kurskosten unter EUR 40 € wird keine Beihilfe gewährt.

Wie viel wird gefördert?

Art des Kurses

Förderhöhe

berufsspezifische Weiterbildungskurse

70% der Kurskosten, maximal 500 €

Kurse ohne Förderungsbewilligung vom Lang NÖ

50% der Kurskosten, maximal 450 €

berufsbegleitende Studienlehrgänge

100 € pro Semester, für die Dauer der Mindeststudienzeit

alle anderen Kurse mit beruflichem Bezug

20% der Kurskosten, maximal 150 €

alle anderen Kurse (exkl. sportlichen Freizeitbeschäftigungen)

20% der Kurskosten, maximal 70 €

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Antragstellung

1.

Antragstellung

Antragsformulare sind unter Beilage der erforderlichen Belege spätestens sechs Monate nach Ende des Kurses (bzw. sechs Monate nach Bestätigung über die Höhe der Förderung vom Land NÖ) bei der NÖ Landarbeiterkammer einzureichen.

2.

Erforderliche Unterlagen

  • Kopie der Teilnahmebestätigung (nach Beendigung des Kurses bzw. Semesters bei Studienlehrgängen) mit der Bezeichnung und der Dauer des Kurses

  • Kopie der Zahlungsbestätigung über die Kosten, die der Antragsteller selbst getragen hat

  • Für berufsspezifische Weiterbildungskurse ist zusätzlich die Begründung des Dienstgebers über die Notwenigkeit des Kurses beizulegen sowie die Erklärung, dass kein Kostenbeitrag geleistet wurde.

  • Gegebenenfalls eine Bestätigung über die Höhe der Bildungsförderung vom Land NÖ

3.

Rechtsanspruch

Auf die Gewährung der Kursbeihilfe besteht kein Rechtsanspruch. Wurde die Beihilfe aufgrund unrichtiger Angaben bezogen, ist diese der NÖ Landarbeiterkammer rückzuerstatten.

Eine Initiative des Landes NÖ in Zusammenarbeit
mit der Menschen und Arbeit GmbH.
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